Beim bundesweiten Netzwerktreffen 2018 wurde beschlossen, für laufend vorkommende Präzedenzfälle einen eigenen Solidaritätsfonds einzurichten, um die betroffenen Familien zu unterstützen. Dieser Fonds wird einerseits durch die Überschüsse aus den Budgets der einzelnen Arbeitskreise sowie einem Fünftel der jährlichen Mitgliedsbeiträge befüllt, und andererseits öffentlich bekannt gemacht mit der Bitte um Solidaritätsbeiträge, damit die aus Gerichtsverfahren entstehenden, durchaus beachtlichen Kosten gemeinsam getragen werden.

Die Familien werden durch das Netzwerk begleitet: gemeinsam werden die Unterlagen für die Gerichte aufbereitet, wie zB Langzeitstudien über Unschooling aus dem Englischen übersetzt, Volksanwaltschaften informiert und vieles mehr. Hohe Kosten entstehen hauptsächlich durch Gerichtsgebühren, Gutachter- und Anwaltshonorare, die einer einzelnen Familie kaum zumutbar sind.

Einige Informationen zu den aktuellen (Präzendenz-)Fällen sind den Rundbriefen zu entnehmen, während unsere Vereinsmitglieder weitere Details im Mitgliederforum und in den Arbeitskreisen besprechen und gemeinsam für die Realisierung unseres Vereinszieles, der uneingeschränkten Bildungsfreiheit in Österreich, tätig sind.

Wir bedanken uns für Deinen/Ihren Beitrag:

Netzwerk der Freilerner / Raiffeisen Bank Gleinstätten­Leutschach eGen
IBAN: AT12 3810 2000 0703 5322 / BIC: RZSTAT2G102
Verwendungszweck: SOLIDARITÄTSFONDS